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echt - schön - gesund Startseite » Katalog » gesunder Silberschmuck

Silber wird nicht nur zu Schmuck verarbeitet, sondern auch in kleinen Teilchen bzw. als Silberionen in Pflaster, Cremes und als Beschichtung von Bekleidungsfasern und für medizinische Geräte verwendet. Die bakterientötende Wirkung des Metalls war bereits ca. 1000 v. Chr. bekannt. Darauf geht z.B. auch der Brauch, Silbermünzen in den Brunnen zu werfen zurück. Im antiken Griechenland hielt man Trinkwasser keimfrei, indem man Silbermünzen auf dem Boden der Karaffe deponierte. Die NASA verwendet heute noch Silber, um die Reinheit des Wassers im Space Shuttle aufrecht zu erhalten. Silberpartikelchen - Mikrosilber und Silberionen - greifen Bakterien und Pilze an und blockieren so deren Energieversorgung. Gleichzeitig wird die Zellstruktur der Krankheitskeime beeinträchtigt und die Membran der äußeren Hülle geschädigt. Sie sterben ab und können sich nicht weiterverbreiten. Damit  werden auch z.B. Katheterschläuche oder andere medizinische Materialien und OP-Instrumente präpariert. In der Wundversorgung haben sich Silberpflaster und -verbände bewährt. Kommen die Wirkstoffe im Polster des Verbandes oder Pflasters mit Wundsekret in Verbindung, setzt der antimikrobielle Vorgang ein. Hautcremes, in denen zu den üblichen Pflegestoffen Mikrosilber eingebaut wurden, eignen sich besonders für sehr trockene Haut und  für Menschen mit Neurodermitis. Durch Feuchtigkeits- und Fettverlust ist die Barrierefunktion der Haut gestört, die Folge können Hautirritationen sein. Besonders betroffen sind meist Knie, Schienbeine und Ellenbogen. Tipp: Am besten nach dem Duschen dick mit einer Creme, die mit Mikrosilber angereichert ist, bestreichen und einziehen lassen. Bei sehr starken Beschwerden den Vorgang eventuell noch einmal wiederholen und über Nacht einziehen lassen.


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