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Warum Bernstein

Bernstein in der Heilkunde
Bernstein wurde bereits in der Antike als Heilstein getragen oder als Medizin verarbeitet. Grundsätzlich wurde hierbei der weiße Bernstein bevorzugt, der angeblich die größte Heilkraft besitzt. Weißer Bernstein erhält seine Farbe durch die vielen Lufteinschlüsse im versteinerten Harz. Wenn es Ihre Zeit erlaubt, lesen Sie doch die folgenden Zeilen. Es lohnt sich, wenn Sie mehr über die Heilkraft von Bernstein (die Tränen der Götter) erfahren möchten.
Der Phaeton Mythos

Eines Tages versuchte Phaeton seinen Vater Helios, den Gott der Sonne, zu überzeugen, ihm zu gestatten mit dem von Pferden gezogenen Streitwagen über das Firmament zu fahren. Der Vater war damit einverstanden, aber sobald die Pferde spürten, dass der Wagenlenker unerfahren war, gingen sie durch. Die Sonne verbrannte das afrikanische Land zu Asche, und seine Einwohner wurden schwarz. Um weiteren Schaden zu verhüten, ließ Helios Phaeton von einem Blitz treffen und ihn in den Fluss Eridanus (Po) zu stürzen. Phaetons Schwestern, die Heliaden, betrauerten sein Schicksal, verwünschten die Götter, und zur Strafe wurden sie zu Pappeln. Sie trauerten und weinten, und ihre Tränen wurden zu Harz, das sich in Bernstein verwandelte. Später spülte das Meer die Bernsteintränen der Schwestern an den Strand.
Seit wann wird Bernstein als Heilstein verwendet
Bereits seit frühesten prähistorischen Zeiten glaubten die Menschen an die Macht des Bernsteins, was Jahrtausende alte Amulette beweisen. Bernstein gewährleistete ihnen Gesundheit und Glück. Bernstein wurde auch als eine Art Grundstein verwendet, um Gesundheit und Glück für die Bewohner zu sichern. Dieses Vertrauen an die Wirksamkeit und Kraft von Bernstein hält bis heute an.
Seit langem wird Bernstein als ein außergewöhnlicher Stein angesehen, denn wenn er in der Hand erwärmt wird, duftet er angenehm und wenn er brennt, entströmen ihm ein harziger Geruch und ein aromatischer Rauch. Wird er gerieben, lädt er sich elektrisch auf und zieht kleine Papierstückchen an. In Süßwasser sinkt er auf den Grund, aber in Salzwasser treibt er an der Oberfläche. Er enthält Einschlüsse, sogenannte Inklusen, Lebensspuren aus einer Zeit vor etwa 40 Millionen Jahren. Aber am meisten fasziniert wohl seine unvergleichliche Farbenvielfalt.
Warum ist Bernstein einzigartig
Die Einzigartigkeit des Bernsteins zeigt sich auch im Aussehen des Rohmaterials. Naturformen sind und waren besonders interessant: Tropfen, Zapfen und Klumpen mit natürlichen Öffnungen wurden zuerst als Amulette genutzt. Man hing sie an einem Lederband zum Schutz und als Schmuck um den Hals. Dann wurden Tierfiguren, Vögel und Fische, geformt, die erfolgreiche Jagd oder Fischfang garantieren sollten. Die Menschen glaubten, dass Bernsteinamulette Glück und Zufriedenheit anziehen und eine besondere Kraft besitzen Böses abzuwehren.
Verschiedene Bernsteinamulette, z.B. Bernstein-Herzen, -Kreuze, Elefanten mit erhobenem Rüssel oder Buddha-Figuren werden bis heute genutzt. Auch Halsketten sind eine Art Amulet. In der polnischen Kurpie-Region am Fluss Narew und in Kaschubien nordwestlich Danzig können wir Bernstein-„pajaki“ (Spinne) und „kierec“ (Deckenkrone) finden, die die Innenräume der Wohnhäuser schmücken. Die Deckenkronen stehen im Zusammenhang mit dem Sonnenkult.
Bernstein in der Medizin
Erste Aufzeichnungen über die Nutzung des Bernsteins als Medizin gehen bis in die Antike zurück. Ursprünglich wurden Medikamente nur aus Ingredienzien der Natur hergestellt: Pflanzen, Tiere und Mineralien, da man annahm, dass die meisten Ingredienzien eine Medizin enthielten. Wegen seiner speziellen magnetischen Eigenschaften war Bernstein für den Menschen von besonders großem Interesse. Man glaubte auch, dass eine Medizin um so besser wirkt, je mehr Zutaten sie enthält. Eine Originalrezeptur von Nikolaus Kopernikus (1473-1543), die in Schweden aufbewahrt wird, enthält 22 Ingredienzien, einschließlich Bernstein.
Bernstein hat keine unerwünschte oder schädliche Wirkungen
Albert der Große (1193-1280), ein Dominikaner und Philosoph, identifizierte Bernstein als das erste unter den sechs wirksamsten Medikamenten „Sunt sex in medicis, quae vincunt raobore aurum: succinum, castoreum, mors, camphora, tartarus, aurum“. Bernsteintinkturen die aus der gleichen Periode stammen, basierten auf Bier, Wein und Wasser und waren wirksame Heilmittel für den Magen und rheumatische Schmerzen. Es gibt keine Befunde, die auch nur vage auf irgend welche unerwünschte oder schädliche Wirkungen des Bernsteins schließen lassen.
"Unglaubliche" Bernsteinberichte
Im Mittelalter grassierten Seuchen in den Städten, die von ihren Bewohnern einen gewaltigen Tribut forderten. Begasung mit dem Rauch von brennendem Bernstein wurde als ein wirksames Präventionsmittel empfohlen. Wie Matthäus Praetorius berichtet: „ist während der Pest nicht ein einziger Bernsteinhandwerker von Danzig (Gdansk), Memel (Klaipeda), Königsberg (Kaliningrad) und Liebau (Liepaja) an der Krankheit gestorben (1680)“. Noch heute wird Bernsteinrauch in der Aromatherapie genutzt.
Sowohl die erste Monographie über den Bernstein von Andreas Aurifer („Succini historia“ 1551) als auch die erste polnische monographische Veröffentlichung über Bernstein wurden von Medizinern verfasst, vermutlich weil Mediziner die vorbeugende und heilende Wirkung des Bernsteins sowohl instinktiv fühlten als auch selbst erlebten. Bernstein wurde über Jahrhunderte als ein bakterizides Mittel betrachtet, daher wurde er  beim Zahnen der Babies, als Löffel, Zigarettenspitzen und Pfeifenmundstücke verwendet. Im 17. Jahrhundert wurden auch Teebehälter aus Bernstein hergestellt.
Die Bernsteinsäure - das Herz der Bernsteinmedizin
Im Jahre 1546 gewann Georgius Agricola (1494-1554), ein Mineraloge und Arzt, Bernsteinsäure auf dem Wege der trockenen Destillation (Erhitzen von Bernstein im Vakuum). Dabei wird Bernstein in Säure, Öl und Harz getrennt. Alle diese Stoffe sind außerordentlich wertvoll und sehr nützlich. Baltischer Bernstein enthält 3-8 % Bernsteinsäure, eine wissenschaftlich geprüfte Substanz, die in der heutigen Heilkunde genutzt wird. Den höchsten Gehalt an Säure enthält die sogenannte Bernstein-Rinde, d.h. die äußere Schicht des Bernsteins. Deshalb sind Brocken und Bernsteinwaren (Halsketten, Armbänder, Anhänger) aus nicht bearbeiteten oder nur wenig bearbeiteten Rohmaterial für therapeutische und bakterizide Zwecke besonders geeignet.
Was sagt die heutige Wissenschaft
Gegenwärtige wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Bernsteinsäure einen sehr positiven Einfluss auf den menschlichen Organismus besitzt. Sie stärkt den Körper, erzeugt Immunität, fördert den Verlauf energie-gebundener Prozesse und regelt das Gleichgewicht der körpereigenen Säuren. 1886 wurde Bernsteinsäure durch den Pionier der modernen Bakteriologie, den Nobelpreisträger Robert Koch (1843-1910) analysiert. Er bestätigte ihren positiven Einfluss und er entdeckte, dass Anreicherung überschüssiger Bernsteinsäure für den menschlichen Organismus kein Risiko darstellt, selbst nach der Zufuhr beträchtlicher Mengen.
Derzeit enthalten mehr als 10 Medikamente Bernsteinsäure und sind patentiert (zugelassen), speziell in den USA und Russland. Von besonderem Wert sind Pharmazeutika, die das Altern menschlicher Zellen verhüten sollen, wobei Bernsteinsäure als Inhibitor bzw. Blocker der Verlangsamung oder dem völligen Stopp des Verlustes von Kalium-Ionen und als Antioxidantium dient. Die Säure kann deshalb auch als ein wissenschaftlich beschriebenes, modernes Elixier der Jugend bezeichnet werden. Auch für Sportler ist Bernsteinsäure ein wertvolles Produkt. Sie ist kein Stimulans, das den Erfolg bei einem Einzelereignis verbessert, sondern vielmehr eine ausgeglichene, umfassende Entwicklung fördert.
Wo kommt Bernsteinsäure vor und wie wird sie verwendet
Bernsteinsäure kommt in vielen heute lebenden Pflanzen vor und ist ein unentbehrlicher Nahrungsbestandteil. Jedoch sind Mängel an Bernsteinsäure häufig, da sie ziemlich selten in der Natur auftritt. Sogar unreife Stachelbeeren und Rhabarberstiele, die am säurereichsten sind, enthalten tausendmal weniger Säure als Baltischer Bernstein (Succinit). Interessant ist, dass Bernsteinsäure  in vielen fossilen Harzen, die Bernstein ähnlich sind, nicht gefunden wird. Bernsteinsäure, durch trockene Destillation in Form von Kristallen gewonnen, löst sich leicht in warmem Wasser. Sie kann als Nahrungszusatz verwendet werden.
Succinate (Salze der Bernsteinsäure) – meist Kalziumsuccinat, Kaliumsuccinat und Natriumsuccinat), die ausgezeichnet die Entwicklung und Bewegungsfunktion des menschlichen Organismus anregen, werden für medizinische Zwecke genutzt. Succinate sind sehr wirksam nach langandauernden Krankheiten und schweren Verletzungen. Sie ermöglichen dem Patienten sowohl, die Immunität wiederzuerlangen als auch geistige Fitness und Konzentrationsfähigkeit. Die Russen propagieren Bernsteinsäure als wichtiges Mittel gegen Alkoholismus, das das Verlangen nach Alkohol verringert und, was sogar noch interessanter ist, schnell die Folgen exzessiven Alkoholkonsums beseitigt. Eine Dosis von 0,1g bewirkt die Wiedergewinnung der Arbeitsfähigkeit innerhalb einer viertel Stunde.
Bernsteinsäure kann vielseitig genutzt werden
Alle Kulturpflanzen reagieren augenfällig auf selbst sehr kleine Mengen gelöster Bernsteinsäure. Gemüse wird bis zu 40 % größer, und die Pflanzen wachsen rascher als üblich. Sprosse und Blätter werden gegen Pilze und bakterielle Krankheiten resistent.
Bernsteinöl
ist ein anderes sehr wirksames Arzneimittel, speziell für alle rheumatischen Krankheiten. So schrieb Giacomo Fantuzzi von seiner Reise 1652: „Ein sehr wertvolles, starkes, beißendes und dickes Öl wird aus Bernstein gewonnen. Das Öl hat Tausende heilende Eigenschaften, wie in der Rezeptur angegeben, die ich in Danzig bekommen habe, wo der Herstellungsprozess bis zur Perfektion entwickelt wurde, und vom Öl aus weißem Bernstein wird angenommen, dass es das beste und teuerste ist…“.
Bernsteinöl dringt sehr schnell durch die Haut und tief in das Gewebe ein und wirkt dabei günstig durch die Zufuhr eines Überschusses negativer Ionen (Anionen). Es verbessert die Blutzirkulation und lindert Muskelschmerzen. In der orientalischen Heilkunde wird Bernsteinöl zur Massage genutzt, vor allem wegen der bakteriziden und elektrostatischen Eigenschaften.
Harz
ist ein weiteres Produkt der trockenen Destillation von Bernstein. Es wird für hochwertige Imprägnierungs- und Bindemittel genutzt ebenso wie für Lacke, die über Jahrhunderte beim Bau von Streichmusikinstrumenten verwendet wurden.
Möglichkeiten medizinischer Behandlung mit Bernstein, wie sie von russischen Medizinern und Wissenschaftern beschrieben wird:

  1. für innere Anwendung: Pulver und Tinktur sowohl in Form von Bernsteinsäure als auch Bernsteinsalzen (Succinate)
  2. Zäpfchen (Suppositorien) mit Honig
  3. Inhalation (Rauch von brennendem Bernstein)
  4. für äußere Anwendung: Salben, Bernsteinöl, Breiumschläge und Massagen    

unter Verwendung von Bernsteinpulver, Massagen mit polierten Bernsteinbrocken, Akupunktur mit Nadeln mit Bernsteinspitzen, Bäder in Bernsteinstücken bei Raumtemperatur und bei erhöhten Temperaturen bis 37-38 Grad Celsius, Barfußlaufen auf einer Schicht feinkörnigen Bernsteins, Tragen von Bernsteinschmuck, Amuletten, Halsketten und Armbändern.

Schutz vor Elektrosmog:
Uns umgeben alle möglichen elektrischen Geräte: Radios, Fernseher, Küchengeräte, Mikrowellen, Haartrockner, Rasierapparate, Computer und Mobiltelefone, die unseren Organismus beeinflussen. Neue Untersuchungen belegen, dass wir uns gegen die negativen Einflüsse schützen können, indem wir uns mit Bernstein umgeben, wie Tragen von Bernsteinschmuck als Halsketten, Armbänder, Broschen, Ringe, Anhänger oder Tragen von Figuren aus Rohbernstein oder Bernsteinstücken in unserer Kleidung.
Durch Erwärmung  verändert sich die Ionisation des Bernsteins, was sich positiv auf unsere Verfassung und die Regeneration gestörter elektrischer Felder auswirkt. Wir werden wieder fröhlich und voller Energie und lenken das Glück auf uns.
Der Baltische Bernstein (Succinit) - Zusammenfassung
ist ein natürliches fossiles Harz. Ursprünglich hat es den Pflanzen als Antibiotikum gegen Virusinfektionen gedient, als eine Substanz, die Wunden heilte oder als Pflaster für den Wundverschluss. Seine geheimnisvollen, noch nicht vollständig aufgeklärten ungewöhnlichen Eigenschaften haben immer die Neugierde geweckt und Faszination auf die Menschen ausgeübt. Sie erweckten Ehrfurcht und Respekt, aber niemals Furcht und Angst, wie bei einigen Steinen, z.B. dem Onyx: Unheilstein. Bernstein inspirierte Zauberer, Ärzte, Wissenschafter und Künstler. Sie beobachteten, das es ein lebendiger Stein ist, der sich ständig verändert. Vieles hat sich seit damals diesbezüglich erhalten. Bernstein versucht mit uns zu kommunizieren, doch wir sind noch nicht in der Lage ihn zu verstehen und seine Geheimnisse zu entdecken. Wir wissen noch nicht einmal genau, welcher Baum dieses phantastische Harz vor etwa 40 Millionen Jahren produzierte. Bei der Behandlung von Bernstein im Autoklaven wird nicht nur sein Aroma zerstört, sondern auch seine Heilkraft. Dies wird durch neueste Untersuchungen bestätigt, und es ist wohl gut, dass der Bernstein auf diese Weise seine grundlegenden Geheimnisse gegen Nachlässigkeit, gedankenlose Zerstörung schützt. Gegenwärtige Untersuchungen bestätigen, was die Menschen jahrhundertelang gefühlt und geglaubt haben. Im Baltischen Bernstein (Succinit) steckt eine magische Kraft. Es ist eine ausschließlich positive Kraft, die es wert ist, sich mit ihr vertraut zu machen und sie zu schützen.
Bernstein-Behandlung nach Moschkow (2002)

N.N.Moschkow, Arzt und Medizinischer und Biologischer Direktor des Institutes für Bernstein und Regionale Bodenschätze in Kaliningrad (Königsberg), schreibt in seinem Buch „Bernstein in der Medizin und Kosmetologie“ – Kaliningrad 2002, dass die Oberflächenmassage biologisch aktiver Körperzonen mit Bernsteinpulver angewendet werden kann:

- zur Stimulation des Haarwuchses und zur Verbesserung der Haarqualität. Bei der Behandlung werden sowohl die kahlen Stellen als auch die haarbedeckten Teile des Kopfes einmal alle 2-3 Tage mit Bernsteinpulver eingerieben. Nach 4-6 Wochen beginnt das Haar zu wachsen, und seine Qualität verbessert sich.

- zur Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen. Der Bereich über der Schilddrüse soll mit Bernsteinpuder täglich 3-5 Minuten 10 Tage lang massiert werden und dann jeden 2. Tag (auch 10 Massage-Sitzungen).

- zur Behandlung von kleinen Blutgefäßen. Die ganze Extremität soll kreisförmig massiert und das Bernsteinpuder kräftig eingerieben werden bis es warm wird. Die Haut soll auch oberhalb der Halswirbelsäule für die oberen Extremitäten und oberhalb der Lendenwirbelsäule für die unteren Extremitäten massiert werden. Ein Behandlungszyklus umfasst täglich 10 Sitzungen und 10 weitere Sitzungen an jedem weiteren Tag. Wenn nötig kann der gesamte Behandlungszyklus nach einwöchiger Unterbrechung für 1-3 Monate wiederholt werden.
Bernsteinöl, das wie von R. Lyson beschrieben, hergestellt wird, lindert Mücken- und andere Insektenstiche, stillt Schmerzen und Krämpfe durch Entspannung, kräftigt Haarfollikel und entfernt Kopfschuppen. 1-2ml Bernsteinöl dem Wannenbad zugesetzt machen die Haut geschmeidig.
Auszug aus "Bernstein in der Heilkunde" Text und Bilder: Gabriela Gierlowska

BERNSTEINMASSAGEN

Bernsteinmassage für die Füße
Unsere Füße spielen für unseren allgemeinen Gesundheitszustand eine häufig völlig unterschätzte Rolle. Sorgfältige und liebevolle Fußpflege wirkt belebend auf das gesamte Nervensystem und alle unsere Sinne, besonders auf die Hör- und Sehfähigkeit. Außerdem beugt sie Schleimhautentzündungen sowie Verdauungs- und Stoffwechselstörungen vor und regt den Kreislauf an.

Man legt ein Seidentuch über die Fußsohle und reibt und massiert sie durch das Tuch hindurch mit einem Bernstein. Durch die Reibungswärme lädt sich der Bernstein elektrostatisch auf und überträgt die Energie durch die Reflexzonen auf der Fußsohle in den ganzen Körper, wo sie belebend und anregend wirkt.

Eine solche Behandlung ist immer dann besonders angebracht, wenn wir nervös, stressgeplagt, ruhelos oder in trüber Stimmung sind, denn der Bernstein hat die Fähigkeit, diese negativen Energien zu neutralisieren und Harmonie und Wohlbefinden wiederherzustellen.

Bernsteinmassage für die Thymusdrüse
Die Thymusdrüse liegt unmittelbar hinter dem Brustbein unterhalb der Schilddrüse und wird deshalb auch als Brustbeindrüse bezeichnet. Sie wird stimuliert, indem man sie durch ein Seidentuch hindurch mit dem Bernstein massiert. Die Massage findet am besten im Liegen statt. Sie wirkt anregend und belebend auf die Thymusdrüse und damit auf die feineren Kräfte unseres Wesens. Auch unser Selbsterhaltungstrieb wird aktiviert, denn die Thymusdrüse spielt eine wichtige Rolle für unser Immunsystem. Ein nachts auf dem Brustbein liegender Bernstein hat ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Wirkung auf das Immunsystem. Und natürlich ist auch eine Bernsteinkette sehr viel mehr als ein schönes Schmuckstück.

Alle Massagen mit Bernstein lassen sich hervorragend durch eine Einreibung ergänzen - mit einer Bernstein-Tinktur, einem Heilpflanzenöl mit Bernstein oder einer Bernsteincreme. Diese Einreibungen können vor oder nach der Massagebehandlung stattfinden.

Von einer Bernsteinmassage profitieren übrigens auch alle anderen Körperteile und vor allem die Gelenke. Verdickungen, Deformationen und eine schlechte Durchblutung an Fingern, Knien, Halswirbeln und Zehengelenken und sogar hinter den Ohren können mit einer Bernsteinmassage erfolgreich behandelt werden.

Bernsteinmassagen und die Mondzeiten
Bei Vollmond sind Bernsteinmassagen nicht angebracht, denn das einseitige Walten aktiver elektrischer Energien kann Nervosität und Gereiztheit auslösen und schnell zu Erschöpfung führen. Ein Magnetit, aber auch ein Amethyst oder ein Bergkristall kann in dieser Zeit besänftigend und ausgleichend wirken, den Geist klären und einen ruhigen, tiefen Schlaf fördern.

Am Neumondtag kann ein Bernstein, der nachts in die Nähe der Schilddrüse, auf den Bauchnabel oder auf die Thymusdrüse gelegt wird, zum Ausgleich der Energien beitragen. Bernsteinmassagen sind auch zur Vorbereitung auf den Neumondtag angebracht und auch noch nach dem Neumond mit der zunehmenden Mondphase bis kurz vor Vollmond.

Was äußerliche Anwendungen innerlich bewirken können
Die äußerliche Behandlung des eigenen Körpers, diese spürbare Kontaktaufnahme zu sich selbst, kann vielfältige und tiefgreifende Auswirkungen auf das Bewusstsein haben. Es wurde bereits wissenschaftlich nachgewiesen, dass sanftes Streicheln und leichtes Massieren der Haut stressbedingte Blockaden auflösen und zur Ausschüttung von Endorphinen beitragen kann. Endorphine fördern das Wohlbefinden, vertreiben Depressionen und stärken das Immunsystem. Es sind die "Glückshormone", die bereits in uralten ayurvedischen Schriften erwähnt und dort als "Oyas" bezeichnet werden. Ein Ziel der Bernstein-Kosmetik ist es, die Bildung solcher "Glückshormone" anzuregen, die auf geheimnisvolle Weise das Wohlbefinden unseres ganzen Wesens begünstigen.



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